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VonNotebook Point

Notebook Point ist Ihr professioneller WERTGARANTIE Reparatur Service in Berlin

Als Vertragspartner der WERTGARANTIE bieten wir zuverlässig und professionell die Reparatur für MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, iMac, iPhone und iPad an.

Voraussetzung für eine KOSTENFREIE REPARATUR (unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Sebstbeteiligung des Kunden) ist natürlich ihr positiver und bestehender Kundenstatus bei der WERTGARANTIE.

Unser Schaden- und Reparaturservice für WERTGARANTIE-Kunden:

Sie sind bereits WERTGARANTIE-Kunde?
Sie haben einen Schaden an Ihrem Gerät (MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, iMac, iPhone und iPad)?
Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Wir übernehmen für Sie den gesamten Ablauf der Schadenabwicklung-/ regulierung, angefangen bei der Schadensmeldung über den Kostenvoranschlag bis zur Instandsetzung Ihres defekten Endgeräts.

Sie erhalten von uns Direkt-Hilfe bei Defekten durch:

– Elektronikschäden
– Unsachgemäße Handhabung
– Verstopfung/Fremdkörper
– Displaybruch/Panelbruch
– Wasser- und Feuchtigkeitsschäden
– Verschleiß sowie Fall- und Sturzschäden
– Akku-Schäden
– Diebstahl (falls gewählt

MacBook Reparatur Service in Berlin für die WERTGARANTIE. Kostenlose Beratung – rufen Sie uns an: (030) 549 087 75

VonNotebook Point

Apple beendet Hardware- und Service-Support für das MacBook Pro 15-Zoll Retina (Mitte 2012)

Es ist offiziel:  Apple hat den Hardware- und Service-Support für das MacBook Pro 15-Zoll Retina (Mitte 2012) eingestellt. 

Das MacBook Pro 15-Zoll Retina (Mitte 2012) wird von Apple künftig nicht mehr mit Ersatzteilen und Service versorgt. Demnach wird das MacBook Pro 15-Zoll Retina (Mitte 2012) nicht mehr von Apple repariert. Wie zuvor berichtet wurde, hat Apple in einem Support-Dokument klargestellt, dass veraltete Produkte nicht mehr für Hardware-Service in Frage kommen – ohne Ausnahmen.

Welche Bedeutung hat das für den Nutzer?

Das bedeutet, dass Nutzer keine Macbook Reparatur mehr bei Apple oder autorisierten Service-Dienstleistern bekommen. Im Falle eines Problems müssen diese auf freie Service-Anbieter zurückgreifen. Abgesehen von ein paar Ausnahmen lautet bei Apple die Faustregel fünf Jahre lang Ersatzteile für Geräte zu produzieren – dieser Zeitraum startet jedoch erst ab Einstellung der Produktion des jeweiligen Gerätes. Erst danach ist der Kunde dazu gezwungen anderweitig nach Ersatzteilen zu suchen.

Wer jetzt verärgert ist, kommt zu uns! Denn wir bieten euch wie gewohnt, alle Mac Reparaturen in Berlin an!

Notebook Point Berlin | Ihr Apple Hardware- und Service-Support

Haben Sie Fragen zur Ihrer Mac Reparatur in Berlin? Rufen Sie uns an einfach an: 030 – 530 924 47! Auch alle gängige MacBook Reparaturen, fragen Sie uns einfach!

P.s. Wir bieten Ihnen als der erste sowie ältesten Display-Importeure Deutschlands, Ihr Display ink. Einbau zu unschlagbar günstige Preis an. Denn wir importieren nur für Sie – direkt und ohne Zwischenhandel! Notebook Point hat sich zum Ziel gesetzt Ihnen Display direkt vom Hersteller und von bester Qualität zu unschlagbaren Preisen anbieten zu können. Um diesem Ziel gerecht zu werden, umgehen wir Zwischenhändler und kaufen die Displays direkt vom Produzenten.

VonNotebook Point

Sommer, Sonne, Hitze – Kühlsystem des Macbooks erneuern | MacBook Reparatur Berlin

Noch bis Ende September bietet Notebook Point die Erneuerung eines Macbook-Kühlsystems für nur 69,95 Euro.

Bei sommerlichen Temperaturen wird das Kühlsystem von Macbooks stark beansprucht, vor allem bei etwas älteren Geräten. Nicht immer arbeitet das System nämlich nach jahrelanger Nutzung noch mit voller Leistung: Die für die Kühlung verantwortlichen Lüfter können verschmutzen, was ihre Wirksamkeit reduziert und für öfteres Hochfahren der Lüfter führt. Einschränkungen bei der Kühlung sorgen aber auch für ein schnelleres Überhitzen der CPU. Manchmal ist dann die Erneuerung der Wärmeleitpaste auf der CPU hilfreich – vor allem Letzteres ist aber eine Aufgabe für den Profi.

Diese Reinigung und Wartung bieten wir bis Ende September zu einem Sonderpreis an. Die Im Rahmen der Aktion „Erneuerung des kompletten Kühlsystems (inkl. neuer Wärmeleitpaste)“ für nur 69,95 Euro. Das Angebot gilt nur für Macbooks (bitte vorher Anfragen).

Mac Reparatur Berlin

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MacBook Pro 13″ 2019 – Der neue Standard-Mac | MacBook Reparatur Berlin

Wie MacLife berichtet und wir bereits auch berichtet haben, hat Apple in den vergangenen Monaten gehörig aufgeräumt, im eigenen Laptop-Portfolio. Nicht nur, dass das MacBook 12“ komplett aus dem Programm geflogen ist, auch das MacBook Air und die Pro-Serie wurden spürbar aktualisiert. Mit den jüngsten Updates für das MacBook Air und das 13-zöllige MacBook Pro stellt sich allerdings einmal mehr und immer noch die Frage, welches das richtige Einstiegsgerät ist.

Das Basismodell der neuen 13-Zoll-Pro-Klasse ist ein MacBook mit Intels i5-Quad-Core-Prozessor mit 8 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicherplatz. Das Testgerät hat 256 Gigabyte Speicher und das wäre auch direkt die erste Empfehlung: 128 Gigabyte reichen nicht. Das heißt, dass der Einstiegspreis von 1.500 Euro zwar real ist, allerdings bekommt man dafür kein restlos sinnvolles Gerät. Das gibt‘s mit mehr Speicherplatz für 1.750 Euro.

Dafür kommt das neue MacBook Pro mit einem neuen Prozessor. Dieser ist von Haus aus zwar lediglich mit 1,4 Gigahertz getaktet, kann jedoch im Turbomodus auf bis zu 3,9 Gigahertz hochfahren. Zeitweilig. Der Wechsel auf den neuen Prozessor lohnt sich aber nicht deshalb, sondern, weil er doppelt so viele Rechenkerne vorzuweisen hat wie das Vorgängermodell, was sich vor allem im praktischen Einsatz bezahlt macht.

Tastatur

Die Tastatur des MacBook Pro könnte problematisch sein. „Könnte“ ist kein Wort, das man in einem Testbericht gerne schreibt oder liest. Aber momentan lässt sich nicht viel mehr dazu sagen. Apple verwendet die vor Jahren eingeführte und problembehaftete Tastatur. Nicht nur, dass die flachen Tasten mit kurzem Hub nach wie vor polarisieren. Die aktuellen Tastaturmodelle haben sich als unzuverlässig erwiesen. Es gibt zahlreiche Berichte von Tasten, die gar nicht mehr, nur noch manchmal oder so „gut“ funktionieren, dass ein einfacher Druck gleich zu mehreren Ausgaben des gewählten Buchstabens führt.

In den vergangenen Jahren hat Apple mehrfach Schadensbegrenzung betreiben wollen und liefert inzwischen so etwas wie die dreineinhalbte Generation der Butterfly-Tastatur aus. Ob diese wirklich weniger anfällig für oben geanannte Probleme ist, oder ob Apple diese vielleicht sogar behoben hat, wird sich allerdings erst in ein paar Monaten mit Sicherheit sagen lassen. Entwarnung kann nach diesem kurzen Test von etwa 10 Tagen also nicht gegeben werden.

Auch die aktuellen MacBooks fallen direkt vom Start weg in Apples Tastaturaustauschprogramm, dass die Garantiezeit auf die Tastatur deutlich erweitert. Man weiß nicht, ob Apple diesen Schritt geht, weil man sich selbst nicht sicher ist, ob die Tastaturen jetzt durchhalten, oder ob das eher eine vertrauensbildende Maßnahme sein soll.

Touch Bar

Die Touch Bar ist noch so eine Baustelle. Die Idee ist nett: ähnlich wie auf dem iPhone, das Mobiltelefone mit fixen Tasten ablöste, lassen sich Inhalte kontextabhängig darstellen. In Wahrheit nutzen aber die meisten Menschen mit Touch-Bar-Macs, die gleichen Funktionen wie zuvor mit den fest installierten Tasten, etwa das Verstellen von Lautstärke und Bildschirmhelligkeit.

Dann aber hat die Touch Bar einen gewaltigen Nachteil: Nach einer Zeit geht sie aus und muss durch antippen reaktiviert werden. Wer die Touch Bar also länger nicht benutzt hat, muss jetzt sogar noch einmal öfter tippen, um beispielsweise den Mac stummzuschalten oder die Musikwiedergabe anzuhalten.
Gerne lasse ich mich an dieser Stelle aber eines Besseren belehren: Wofür nutzen Sie die Touch Bar regelmäßig im Alltag?

Benchmarks

Während das MacBook Air meines Erachtens auch ohne ausführliche Benchmark-Aufschlüsselung auskommt, gehört sie beim MacBook Pro zum Pflichtprogramm. Besonders im Vergleich mit dem neuen Air, denn viele potenzielle MacBook-Käufer werden nun vor genau einer Frage stehen: Kaufe ich das Air oder für etwas mehr Geld lieber gleich das Pro? Und perspektivisch gedacht werden Benchmark-Werte auch für Otto Normalnutzer relevant, weil sie ihren neu erworbenen Mac nicht schon nach zwei oder drei Jahren gegen das nächste Modell ersetzen, sondern fünf, sieben oder noch mehr Jahre damit arbeiten wollen.

Das neue 13-Zoll-MacBook-Pro stellt eine eindeutige Verbesserung gegenüber dem vorherigen Modell dar: es hat mehr Leistung, ist leiser, bleibt – zugegeben: nicht gemessen, sondern nur gefühlt – kühler. Und das alles auch im Vergleich zu dem ebenfalls brandneuen MacBook Air.

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MacBook-Probleme sind ein Designfehler | MacBook Reparatur Berlin

GIGA berichtet: Seit einigen Wochen gibt es leider wieder einmal vermehrt Diskussionen um das aktuelle „Lieblingsthema“ der MacBook-Besitzer: das Keyboard beziehungsweise der damit verbundenen Probleme. Ein ausführlicher Bericht untersucht nun einige der Theorien zum Grund dieser Ausfälle.

Apples MacBook-Keyboards: Ursachen und Auswirkungen der problematischen Butterfly-Tastatur

Der ausführliche Bericht des Reddit-Nutzers cil3x gibt anhand vieler Bilder und Videos einen tiefen Einblick in die Funktionsweise des aktuellen Butterfly-Keyboard, welches Apple mit diversen Veränderungen seit dem ersten 12″ MacBook aus dem Jahr 2015 ausliefert. Aktuell ist die Tastatur mit der Schmetterlingsmechanik außerdem im MacBook Pro (seit Herbst 2016) und dem MacBook Air (2018) zu finden.

Die Probleme mit diesen Tastaturen unterteilt der Autor in drei Kategorien. So können sich eine oder mehrere Tasten so anfühlen, als würden sie hängen bleiben oder durch ein Objekt blockiert werden. In anderen Fällen erkennt das Keyboard es schlichtweg nicht, wenn eine Taste gedrückt wurde. Und umgekehrt gibt es auch Situationen, in denen eine Taste nur einmal gedrückt wird, das Keyboard aber mehrere Tastendrücke erkennt und diese entsprechend wiederholt. Das letzte Problem ist mittlerweile so verbreitet, dass es dafür eine passende Software gibt, um diese Mehrfachauslösungen zu unterdrücken.

Neben den drei Auswirkungen gibt es aktuell auch drei große Theorien, was denn die eigentliche Ursache für diese Probleme sein könnte. Die am weitesten verbreitete Theorie besagt, dass Staub oder andere kleine Objekte die Tastatur lahmlegen können. Andere Beobachter legen nahe, dass die Hitze unter der Tastatur – von CPU, GPU, etc. – einzelne Tasten beeinflussen kann. Die dritte Theorie beschreibt der Reddit-Nutzer schlicht als „Shit Design“ – die gesamte Technik des Butterfly-Keyboards sei also ein grundlegendes Problem.

Problematische MacBook-Tastaturen: Staub und Fremdkörper unwahrscheinlich

Der Autor, der in den vergangenen drei Jahren bei einem autorisierten Apple Service Provider (AASP) als Techniker arbeitete, zerlegt in seinem Bericht eine dieser Butterfly-Tastaturen. Nach vielen Fotos und Videos kommt er zum Schluss, dass Staub kein Grund für den permanenten Ausfall einer Taste sein kann. Die einzelnen Tasten seien so gut gegen eindringende Fremdkörper geschützt, dass dies so gut wie auszuschließen sei. Er zeigt jedoch, dass größere Objekte in der Mechanik einen Tastendruck verhindern können. Diese lassen sich jedoch mit Druckluft oder anderen Hilfsmitteln entfernen.

Hitze will er ebenfalls durch einen Test der Bauteile ausgeschlossen haben. In Zukunft will er unter anderem diese Theorie aber weiter untersuchen. Ein zweiter Teil des Berichts ist also möglich. cil3x schreibt weiter, dass dies alles beweist, dass Apple selbst keine Ahnung hat, wie sie mit diesen Problemen umgehen sollen. Man habe die Staub-Theorie möglicherweise nur deswegen erwähnt, um den Besitzern einen Grund für die Ausfälle nennen zu können. Alternativ könne es auch sein, dass die „Ingenieure wirklich nicht so clever sind, wie viele denken“. In Anbetracht der Tatsache, dass uns diese Tastaturprobleme seit mittlerweile vier Jahren begleiten, sieht der Autor dies als wahrscheinlicher an. Er sieht das gesamte Keyboard daher derzeit als Designfehler, kann aber auch bislang keinen konkreten Grund nennen, warum die Tasten so problematisch sind. An Staub liegt es aber aus seiner Sicht nicht.

Von Apple gibt es weiterhin keine genaueren Details, warum die MacBook-Tastaturen offenbar so viele Probleme mit sich bringen. Es gibt derzeit nur ein kostenloses Reparaturprogramm für ältere MacBook-Modelle. Des Weiteren hat sich das Unternehmen vor einigen Wochen für die Fehler entschuldigt. Viele Beobachter erhoffen sich nun, dass Apple in diesem Jahr ein neues MacBook Pro vorstellt, welches nicht länger über die Butterfly-Tastatur verfügt. Eine oft genannte Alternative ist ein Implantat des Magic Keyboard in die zukünftigen Modelle.

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Apple und die ständigen Hardware Probleme – Was ist mit dem MacBook los? | MacBook Reparatur Berlin

Uns fällt verstärkt auf, dass unsere Kunden mit den neuen MacBook Pro Modellen ständig Hardware-Probleme haben. Auch Giga berichtet über die Zunahme von Hardware-Problemen bei Apple:

Die letzten Monate und Jahre sind gefüllt mit abschreckenden Beispielen dieser Art, nur einige seien genannt. Da wären die Butterfly-Tastaturen, eingeführt einst mit dem 12-Zoll-MacBook. Nach einer gewissen Zeit gehen diese in den Streik und weigern sich korrekte Eingaben anzunehmen. Apple besserte zwar immer wieder etwas nach, am Ende können Kunden aber wohl auch noch heute bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag die Keyboards ihrer Apple-Notebooks tauschen. Dann wäre da noch die Qi-Ladematte „AirPower“. Erstmals gezeigt im Herbst 2017, kürzlich im Frühjahr 2019 endgültig aufs Abstellgleis gestellt und nie auf den Markt gekommen – Apple muss zugeben, dass sie die Entwicklung unterschätzt haben und die Kunden fast zwei Jahre lang hingehalten haben. Jüngst macht das iPad Pro wieder Probleme, es versteht die Bildschirmeingabe der Nutzer nicht. Man halte fest: Vor allem auch bei Texteingaben der virtuellen Tastatur. Quasi das „Butterfly-Problem“ auf dem Touchscreen der iPads – man müsste lachen, wenn es nicht so zum heulen wäre.

Da stellen sich mir und vielen interessierten Beobachtern doch folgende Fragen: Hat Apple es mittlerweile verlernt durchdachte Produkte zu entwickeln, fehlt es vielleicht sogar am geeigneten Personal? Sollte es wirklich so sein und die – aktuell wieder – wertvollste Firma der Welt kann es sich nicht leisten die besten Ingenieure zu beschäftigen?

Der Ingenieur in den Fängen des Apple-Managements

Ganz ehrlich, ich will und kann dies nicht glauben. Klar, der Wettbewerb auf dem IT-Arbeitsmarkt ist groß, alles was Rang und Namen hat stellt ein und wirbt fähige Leute sogar ab. Die Personal-Schlachten zwischen Apple, Google, Tesla und Co. sind allgegenwärtig. Heutzutage hat’s der Ingenieur nicht mehr sonderlich „schwör“, zumindest auf dem Stellenmarkt. Ein gut bezahlter Job sollte sich finden lassen. Das eigentliche Problem muss an anderer Stelle zu suchen sein. Vielmehr ist es doch so, dass der sprichwörtliche Fisch stets immer am Kopf anfängt zu stinken. Fehlschläge gibt’s immer wieder bei der Entwicklung von hochkomplexen, technischen Produkten. Die gehören zwangsläufig dazu, nur kommen diese nicht zwangsläufig auf den Markt. Dies ist doch die wahre Kunst der Qualitätskontrolle, nur für gut befundene Produkte gehen zum Kunden, nicht aber unfertige und nicht ausreichend getestete Prototypen. Nicht der Apple-Ingenieur hat es vermasselt, sondern der „Erbsenzähler“ von Manager, der meinte, das wird schon irgendwie passen. Noch mehr Tests? Ach Gottchen, braucht wir doch nicht.

Wenn Apple was andern sollte, dann am ehesten an dieser Stelle. Man sollte sich nicht von der Konkurrenz hertreiben lassen, sondern sich wirklich die notwendige Zeit nehmen. Auch muss man nicht jedes Produkt selber machen. Eine multifunktionale Qi-Ladematte von Apple wäre zwar nett gewesen, aber die entscheidet nicht über Gedeih und Verderb der Firma.

Schon eher entscheidend sind da gut funktionierende Tastaturen beim MacBook. Da muss ich aktuell zugeben: Solange keine positiven Zeichen am Horizont auszumachen sind, bleibt es bei meinem 2015er-Modell ohne Butterfly-Mechanismus. In den Zusammenhang: Aufgabe des Managements ist es auch, festzulegen wie die Ressourcen verteilt werden. Von mir aus kann man nämlich gerne das Apple-Animoji-Team auflösen und zur Umschulung schicken. Das Hardware-Team braucht noch Unterstützung, dann findet man vielleicht schneller die benötigten Lösungen.

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Probleme mit Butterfly-3-Tastatur | MacBook Reparatur Berlin

Weiterhin Probleme mit Butterfly-3-Tastatur und Apple ändert einfach nichts | MacBook Reparatur Berlin

MacLife berichtet: Beschwerden über die Haltbarkeit der aktuellen MacBook-Tastaturen von Apple sind nichts Neues, aber es wurde erwartet, dass die Butterfly-Tastatur der dritten Generation keine Probleme mit festhängenden Tasten und Doppeleingaben mehr hat. Weit gefehlt. Nun hat Apple sich wenigstens entschuldigt

In einer Kolumne im Wall Street Journal wird das berüchtigte Tastaturproblem von Apple noch einmal aufgerollt. Das Problem mit hängenden Tasten und Doppeleingaben ist nämlich nicht gelöst, obwohl es mittlerweile die dritte Generation der Tasten mit besonders flachem Profil gibt. Apple hat mittlerweile eine Erklärung dazu abgegeben, in der auch eine Entschuldigung enthalten ist. Kunden, die Tastaturprobleme haben, sollen sich beim Support melden.

„Wir sind uns bewusst, dass eine kleine Anzahl von Benutzern Probleme mit der Butterfly-Tastatur der dritten Generation hat, und das tut uns leid. Die überwiegende Mehrheit der Mac-Notebook-Kunden hat eine positive Erfahrung mit der neuen Tastatur.“

Die Langlebigkeit der MacBook-Tastaturen von Apple ist seit der Einführung des 12-Zoll-MacBook im Jahr 2015 ein Problem, obwohl im folgenden Jahr, als das MacBook Pro das neue Tastaturdesign übernahm, noch viel größere Probleme auftauchten.

Apple hat seitdem das Design der Tastatur zweimal geändert. Die aktuelle, dritte Generation ist leiser und verfügt über ein kleines Silikonhäutchen unter der Tastenkappe, das wohl auch verhindern soll, dass Dreck unter die Kappe kommt und den Mechanismus verklemmt. Apple räumt dies intern ein, hat öffentlich die Silikondichtung aber nur mit einer Geräuschdämmung begründet.

Apples neuestes MacBook Pro und MacBook Air verwenden das neue Tastaturdesign. Sowohl das 12-Zoll-MacBook als auch das Touch Bar Bar-MacBook Pro werden jeweils mit der älteren Butterfly-Tastatur geliefert.

Apple hat ein Tastaturreparaturprogramm ins Leben gerufen, allerdings nur für die Butterfly-Tastatur der ersten beiden Generationen. Die dritten Generation ist bisher nicht im Programm enthalten. Kunden können die betroffenen Tastaturen bis zu vier Jahre ab Kaufdatum kostenlos warten lassen. Das Problem: Auch Ersatz-Tastaturen sind wahrscheinlich von Haltbarkeitsproblemen betroffen, denn Apple baut in die alten Geräte wieder die alten Generationen von Tastaturen ein.

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MacBook Reparatur Berlin | MacBook Pro mit bis zu 16,5″, Mac Pro und 6K-Display

MacBook Pro mit bis zu 16,5″, Mac Pro und 6K-Display

Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat einen neuen Bericht veröffentlicht, und die Apple-Welt hört aufmerksam zu. Schon oft lag der Experte mit seinen Vorhersagen richtig. In seinem kürzlich veröffentlichten, sehr umfassenden Bericht spricht er auch den Mac hat – mit einigen überraschenden Neuigkeiten. So soll in diesem Jahr ein MacBook Pro mit vollkommen neuem Design und einem Display mit 16 bis 16,5 Zoll erscheinen.

MacBook Pro mit bis zu 16,5″

Nähere Details zum neuen Modell sind derzeit jedoch keine bekannt. Ein MacBook Pro mit einer Displaydiagonale von 16 bis 16,5 Zoll wäre aber jedenfalls das größte Apple-Notebook seit der Einstellung der 17-Zoll-Modelle im Jahr 2012. Erst 2016 hat Apple das Design der MacBook Pros überarbeitet. Beobachter gingen daher davon aus, dass uns die aktuellen MacBook Pros noch zumindest bis 2020 erhalten bleiben würden. Offenbar ist der Produktzyklus doch kürzer.

Mac Pro & 6K-Display in 2019

Ming-Chi Kuo erwähnt in seinem Bericht auch den neuen Mac Pro, den Apple vor einiger Zeit als modularen Computer angekündigt hat. Weitere Details, außer dass das Gerät in diesem Jahr erscheinen soll, nennt der Experte aber keine. Außerdem erwartet Ming-Chi Kuo in diesem Jahr die Veröffentlichung eines 31.6 Zoll großen 6K-Bildschirms, wohl ein Nachfolger des 2016 eingestellten Thunderbolt-Displays. Apple hat bereits 2017 die Entwicklung eines neuen Pro-Displays bestätigt.

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Mac Reparatur Berlin | Neue MacBook Pro Modelle sind eine Katastrophe

MacBook Pro Modelle – Eine Katastrophe folgt der nächsten

2015 veröffentlichte Apple das MacBook mit einem 12-Zoll-Retina-Display. Als erstes Apple-Notebook seiner Art verfügte es über einen USB-C-Anschluss sowie ein neues Tastatur-Design. Etwa ein Jahr später stellte das Unternehmen dann auch das MacBook Pro auf die neuen Features um. Bereits kurz nach der Vorstellung äußerten sich zahlreiche Nutzer kritisch zu Änderungen und seither sind diverse technische Probleme aufgetaucht.

USB-C: Einer für alle, alle für einen

Der neue USB-C-Standard ist für viele Experten der ultimative Anschluss für nahezu alle Geräte. Über ihn lassen sich Geräte laden, Daten mit hoher Geschwindigkeit übertragen und auch Videomaterial wiedergeben. Kein Wunder also, dass eine große Zahl an Zubehörherstellern freudig neue Accessoires produziert. Auch Apple hat den Standard beim MacBook Pro integriert und verzichtete dafür vollständig auf USB-A-Ports, den HDMI-Anschluss, den SD-Kartenleser sowie den praktischen MagSafe zum Laden. Geblieben ist nur der 3,5-mm-Klinkenstecker für Kopfhörer.

So schön die neuen Anschlüsse auch seien mögen, aber praktisch waren sie in der Anfangsphase nicht. Nicht jeder war bereit neues Zubehör zu kaufen und überteuerte Adapter gehörten daher für viele zur Tagesordnung. Das MacBook Pro verlor gemeinsam mit den Anschlüssen seine einfache Vielseitigkeit, die durch eine komplexe Alternative ersetzt wurde. Apples Pro-Laptop prägte daher auch #DongleLife (deutsch: Adapter-Leben).

Neben USB-A fehlt Nutzer auch der MagSafe-Anschluss für das Ladegerät. Diese war aufgrund seiner magnetischen Eigenschaft einfach zu verwenden und sicherte das MacBook Pro gegen Stürze durch hängenbleiben am Ladekabel. Allerdings muss man hier Apple zu Gute halten, dass diese Schritt richtig war, obwohl ein MagSafe-Alternative mit USB-C besser wäre – vor allem da es Drittanbieter vormachen.

Das Butterfly-Keyboard kam zu früh aus dem Kokon

Schon beim Retina-MacBook setzte Apple auf einen neuen Mechanismus für die Keyboard-Tasten. Die Schmetterlingsmechanik solle dabei für ein besseres Tastengefühl bei geringerer Bautiefe sorgen. Auch im MacBook Pro kommt die neue Technik seit 2016 zum Einsatz und sorgte für weiteren Unmut. Nutzer berichteten immer wieder über verklemmte Tasten, sodass diese entweder gar nicht mehr reagierten oder eine ständige Eingabe durchführten. Apple entschied sich daher für ein Reparaturprogramm, um den Nutzern die Chance auf eine kostenfreie Reparatur zu ermöglichen. Erst im 2018-Modell fügte Apple eine Silikonschicht unter den Tasten hinzu, die das Eindringen von Staub und damit hängende Tasten verhindern soll. Gleichzeitig wurde hierdurch der Tastenkomfort durch ein weicheres Tippen erhöht.

„Arbeitsspeicher kann man nie genug haben“

Diesem Motto folgen viele professionelle Nutzer, die bei der Foto- und Videobearbeitung sowie anderen komplexen Aufgaben auf ein MacBook Pro setzen. Umso ärgerlicher war es daher als Apple nur eine 16-GB-RAM-Option anbot. Auch hier kam erst Mitte 2018 der Umschwung, sodass es seither auch die Möglichkeit den Pro-Laptop mit bis zu 32 GB auszustatten. Apple begründete die Entscheidung zuvor mit der Prozessortechnologie, die in den ersten beiden Generationen der Neuauflage zu viel Leistung gekostet hätte, wenn der Arbeitsspeicher höher ausgefallen wäre.

Wenn die inneren Werte Probleme machen

Im iPhone sitzt seit vielen Jahren ein Sicherheitschip, der sich um wichtige Systemprozesse kümmert und Angriffe auf persönliche Daten verhindern soll. Mit dem iMac Pro führte Apple einen ähnlichen Chip auch am Mac ein. 2018 kam dieser auch im MacBook Pro an und sorgte prompt für Ärger. Dieser soll nämlich für Abstürze und weitere Probleme sorgen. Beispielsweise kann er Reparaturen bestimmter Komponenten unnötig verhindern, da er den Startvorgang überwacht und neue Bauteile erst über Apples Server abgeglichen werden müssen.

Erst vor wenigen Tagen wurde dann ein weiteres Problem bekannt. Laut mehreren Nutzern könnte Apple nämlich nur ein billiges Flexkabel zwischen Display und Logic Board verbaut haben. Durch stetiges Auf- und Zuklappen des Laptops soll sich dieses schneller abnutzen als bei den alten Generation. Der Fehler zeigt sich dann eine Bühnenlicht-artigen Ausleuchtung des unteren Bildschirmrands. Gleichzeitig geht Apple im Reparaturfall ungleich mit den Kunden um. Während einige Kunden eine kostenfreie Reparatur erhielten, mussten andere bis zu 600 Euro zahlen, da das Hardwaredesign nur einen Austausch des gesamten Displays zulässt und das Kabel nicht individuell ersetzt werden kann.

Da sich Apple jedoch vor allem in den 2018er Modellen vielen Problemen angenommen hat, bleibt zu hoffen, dass das Unternehmen diesen Kurs auch 2019 fortsetzen wird.

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Mac Reparatur Berlin | iOS 12.2 System-Update gibt Hinweise auf iPad 2019

Erste öffentliche Beta von iOS 12.2 erschienen

Beta-Tester, die sich dem kostenlosen, öffentlichen Testprogramm von Apple angeschlossen haben, erhalten das Beta-Update iOS 12.2 over-the-air, nachdem sie das entsprechende Zertifikat auf ihrem iOS-Gerät installiert haben.

iOS 12.2 bringt Apple News erstmals nach Kanada, so dass kanadische iPhone- und iPad-Nutzer auf Nachrichten in Englisch oder Französisch zugreifen können. Das mag für die meisten unserer Leser nicht interessant sein. Spannender ist da schon die Unterstützung für AirPlay 2 und HomeKit auf Fernsehern diverser Anbieter und eine neu gestaltete TV-Fernbedienung im Kontrollzentrum

Das Update enthält auch einige Optimierungen an der Wallet-App, Änderungen an der Downtime-Funktion in der Funktion Bildschirmzeit, neue Symbole und einige kleinere Designänderungen.

Aus den Tiefen von iOS 12.2 geht hervor, dass Apple plant, die zweite Generation von AirPods mit „Hey Siri“-Unterstützung auszustatten. Ein nicht besonders gut versteckter „Hey Siri“ AirPods-Setup-Bildschirm in der Beta verriet Apples Absichten.

Das Update enthält auch Hinweise auf einen bevorstehenden Apple News Abonnementdienst, der für Zeitschriften innerhalb von Apple News genutzt werden könnte. Wann die finale Version von iOS 12.2 erscheint, ist bisher noch nicht bekannt.

Vor der Installation von Beta-Software sollte dringend über ein Backup des Systems nachgedacht werden. Der produktiven Einsatz von iOS in der Beta-Version ist mit Risiken behaftet. So gibt es Programme, die nicht starten, da sie noch nicht an das neue Betriebssystem angepasst wurden. Außerdem können jederzeit (auch schwerwiegende) Bugs auftreten.

Heise berichtet, dass die erste Beta von iOS 12.2 tiefe Einblicke in Apples Produktpläne für das Frühjahr 2019 gewährt.

Ein Entwickler hat im Code fünf neue Modell-IDs gefunden, die auf bislang unveröffentlichte Versionen von iPad und iPod touch verweisen. Neben einem „iPad11,1“ bis „iPad11,4“ – jeweils in einer WLAN- und einer LTE-Ausführung – erwähnt Apple dort auch einen unbekannten „iPod9,1“.

iPad 7, iPad mini 5 und ein neuer iPod touch

Hinter diesen Modellbezeichnungen verstecken sich vermutlich iPad 7, iPad mini 5 sowie die siebte Generation des iPod touch. Die Vorstellung neuer Einstiegs-iPads wird bereits seit längerem erwartet, auch im vergangenen Jahr wurde ein neues 9,7″-iPad im März eingeführt. iPad mini und iPod touch hat Apple seit fast vier Jahren nicht mehr erneuert, die derzeit unverändert angebotenen Alt-Modelle sind in Hinblick auf den Prozessor auf dem Stand des im Herbst 2014 eingeführten iPhone 6.

Bei einer Regulierungsbehörde hat Apple Ende vergangener Woche neue iPad-Modellnummern registriert, die baldige Einführung neuer Tablets gilt als entsprechend sicher.

Bei den neuen iPads gebe es keinen Hinweis auf die Integration der Gesichtserkennungstechnik Face ID, merkt der Entwickler Steve Troughton-Smith an, der die Modell-IDs entdeckt hat. Die neuen iPads dürften demnach weiterhin auf den Fingerabdruckscanner Touch ID und somit auch einen Home-Button setzen. Face ID hat Apple gerade erst in das iPad Pro gebracht, eine Integration in der billigeren Modellreihe galt deswegen als wenig wahrscheinlich.

iPod touch ohne Fingerabdruckscanner?

Der neue iPod touch verzichte wohl weiterhin auf jegliche biometrische Authentifizierung, schreibt Troughton-Smith – weder Face ID noch Touch ID fänden derzeit Erwähnung.

iOS 12.2 enthält auch Hinweise auf die zweite Generation der Funkkopfhörer AirPods und die ebenfalls für Frühjahr erwartete Anbindung von ersten Fernsehern per HomeKit. Das System-Update wird für März erwartet, zu diesem Zeitpunkt könnte Apple auch wieder ein Special-Event mit Hardware-Neuerungen planen.

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