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VonNotebook Point

Notebook Point ist Ihr professioneller WERTGARANTIE Reparatur Service in Berlin

Als Vertragspartner der WERTGARANTIE bieten wir zuverlässig und professionell die Reparatur für MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, iMac, iPhone und iPad an.

Voraussetzung für eine KOSTENFREIE REPARATUR (unter Berücksichtigung der jeweils geltenden Sebstbeteiligung des Kunden) ist natürlich ihr positiver und bestehender Kundenstatus bei der WERTGARANTIE.

Unser Schaden- und Reparaturservice für WERTGARANTIE-Kunden:

Sie sind bereits WERTGARANTIE-Kunde?
Sie haben einen Schaden an Ihrem Gerät (MacBook, MacBook Pro, MacBook Air, iMac, iPhone und iPad)?
Dann sind Sie bei uns genau richtig!
Wir übernehmen für Sie den gesamten Ablauf der Schadenabwicklung-/ regulierung, angefangen bei der Schadensmeldung über den Kostenvoranschlag bis zur Instandsetzung Ihres defekten Endgeräts.

Sie erhalten von uns Direkt-Hilfe bei Defekten durch:

– Elektronikschäden
– Unsachgemäße Handhabung
– Verstopfung/Fremdkörper
– Displaybruch/Panelbruch
– Wasser- und Feuchtigkeitsschäden
– Verschleiß sowie Fall- und Sturzschäden
– Akku-Schäden
– Diebstahl (falls gewählt

MacBook Reparatur Service in Berlin für die WERTGARANTIE. Kostenlose Beratung – rufen Sie uns an: (030) 549 087 75

VonNotebook Point

Apple beendet Hardware- und Service-Support für das MacBook Pro 15-Zoll Retina (Mitte 2012)

Es ist offiziel:  Apple hat den Hardware- und Service-Support für das MacBook Pro 15-Zoll Retina (Mitte 2012) eingestellt. 

Das MacBook Pro 15-Zoll Retina (Mitte 2012) wird von Apple künftig nicht mehr mit Ersatzteilen und Service versorgt. Demnach wird das MacBook Pro 15-Zoll Retina (Mitte 2012) nicht mehr von Apple repariert. Wie zuvor berichtet wurde, hat Apple in einem Support-Dokument klargestellt, dass veraltete Produkte nicht mehr für Hardware-Service in Frage kommen – ohne Ausnahmen.

Welche Bedeutung hat das für den Nutzer?

Das bedeutet, dass Nutzer keine Macbook Reparatur mehr bei Apple oder autorisierten Service-Dienstleistern bekommen. Im Falle eines Problems müssen diese auf freie Service-Anbieter zurückgreifen. Abgesehen von ein paar Ausnahmen lautet bei Apple die Faustregel fünf Jahre lang Ersatzteile für Geräte zu produzieren – dieser Zeitraum startet jedoch erst ab Einstellung der Produktion des jeweiligen Gerätes. Erst danach ist der Kunde dazu gezwungen anderweitig nach Ersatzteilen zu suchen.

Wer jetzt verärgert ist, kommt zu uns! Denn wir bieten euch wie gewohnt, alle Mac Reparaturen in Berlin an!

Notebook Point Berlin | Ihr Apple Hardware- und Service-Support

Haben Sie Fragen zur Ihrer Mac Reparatur in Berlin? Rufen Sie uns an einfach an: 030 – 530 924 47! Auch alle gängige MacBook Reparaturen, fragen Sie uns einfach!

P.s. Wir bieten Ihnen als der erste sowie ältesten Display-Importeure Deutschlands, Ihr Display ink. Einbau zu unschlagbar günstige Preis an. Denn wir importieren nur für Sie – direkt und ohne Zwischenhandel! Notebook Point hat sich zum Ziel gesetzt Ihnen Display direkt vom Hersteller und von bester Qualität zu unschlagbaren Preisen anbieten zu können. Um diesem Ziel gerecht zu werden, umgehen wir Zwischenhändler und kaufen die Displays direkt vom Produzenten.

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Sommer, Sonne, Hitze – Kühlsystem des Macbooks erneuern | MacBook Reparatur Berlin

Noch bis Ende September bietet Notebook Point die Erneuerung eines Macbook-Kühlsystems für nur 69,95 Euro.

Bei sommerlichen Temperaturen wird das Kühlsystem von Macbooks stark beansprucht, vor allem bei etwas älteren Geräten. Nicht immer arbeitet das System nämlich nach jahrelanger Nutzung noch mit voller Leistung: Die für die Kühlung verantwortlichen Lüfter können verschmutzen, was ihre Wirksamkeit reduziert und für öfteres Hochfahren der Lüfter führt. Einschränkungen bei der Kühlung sorgen aber auch für ein schnelleres Überhitzen der CPU. Manchmal ist dann die Erneuerung der Wärmeleitpaste auf der CPU hilfreich – vor allem Letzteres ist aber eine Aufgabe für den Profi.

Diese Reinigung und Wartung bieten wir bis Ende September zu einem Sonderpreis an. Die Im Rahmen der Aktion „Erneuerung des kompletten Kühlsystems (inkl. neuer Wärmeleitpaste)“ für nur 69,95 Euro. Das Angebot gilt nur für Macbooks (bitte vorher Anfragen).

Mac Reparatur Berlin

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MacBook Pro 13″ 2019 – Der neue Standard-Mac | MacBook Reparatur Berlin

Wie MacLife berichtet und wir bereits auch berichtet haben, hat Apple in den vergangenen Monaten gehörig aufgeräumt, im eigenen Laptop-Portfolio. Nicht nur, dass das MacBook 12“ komplett aus dem Programm geflogen ist, auch das MacBook Air und die Pro-Serie wurden spürbar aktualisiert. Mit den jüngsten Updates für das MacBook Air und das 13-zöllige MacBook Pro stellt sich allerdings einmal mehr und immer noch die Frage, welches das richtige Einstiegsgerät ist.

Das Basismodell der neuen 13-Zoll-Pro-Klasse ist ein MacBook mit Intels i5-Quad-Core-Prozessor mit 8 Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicherplatz. Das Testgerät hat 256 Gigabyte Speicher und das wäre auch direkt die erste Empfehlung: 128 Gigabyte reichen nicht. Das heißt, dass der Einstiegspreis von 1.500 Euro zwar real ist, allerdings bekommt man dafür kein restlos sinnvolles Gerät. Das gibt‘s mit mehr Speicherplatz für 1.750 Euro.

Dafür kommt das neue MacBook Pro mit einem neuen Prozessor. Dieser ist von Haus aus zwar lediglich mit 1,4 Gigahertz getaktet, kann jedoch im Turbomodus auf bis zu 3,9 Gigahertz hochfahren. Zeitweilig. Der Wechsel auf den neuen Prozessor lohnt sich aber nicht deshalb, sondern, weil er doppelt so viele Rechenkerne vorzuweisen hat wie das Vorgängermodell, was sich vor allem im praktischen Einsatz bezahlt macht.

Tastatur

Die Tastatur des MacBook Pro könnte problematisch sein. „Könnte“ ist kein Wort, das man in einem Testbericht gerne schreibt oder liest. Aber momentan lässt sich nicht viel mehr dazu sagen. Apple verwendet die vor Jahren eingeführte und problembehaftete Tastatur. Nicht nur, dass die flachen Tasten mit kurzem Hub nach wie vor polarisieren. Die aktuellen Tastaturmodelle haben sich als unzuverlässig erwiesen. Es gibt zahlreiche Berichte von Tasten, die gar nicht mehr, nur noch manchmal oder so „gut“ funktionieren, dass ein einfacher Druck gleich zu mehreren Ausgaben des gewählten Buchstabens führt.

In den vergangenen Jahren hat Apple mehrfach Schadensbegrenzung betreiben wollen und liefert inzwischen so etwas wie die dreineinhalbte Generation der Butterfly-Tastatur aus. Ob diese wirklich weniger anfällig für oben geanannte Probleme ist, oder ob Apple diese vielleicht sogar behoben hat, wird sich allerdings erst in ein paar Monaten mit Sicherheit sagen lassen. Entwarnung kann nach diesem kurzen Test von etwa 10 Tagen also nicht gegeben werden.

Auch die aktuellen MacBooks fallen direkt vom Start weg in Apples Tastaturaustauschprogramm, dass die Garantiezeit auf die Tastatur deutlich erweitert. Man weiß nicht, ob Apple diesen Schritt geht, weil man sich selbst nicht sicher ist, ob die Tastaturen jetzt durchhalten, oder ob das eher eine vertrauensbildende Maßnahme sein soll.

Touch Bar

Die Touch Bar ist noch so eine Baustelle. Die Idee ist nett: ähnlich wie auf dem iPhone, das Mobiltelefone mit fixen Tasten ablöste, lassen sich Inhalte kontextabhängig darstellen. In Wahrheit nutzen aber die meisten Menschen mit Touch-Bar-Macs, die gleichen Funktionen wie zuvor mit den fest installierten Tasten, etwa das Verstellen von Lautstärke und Bildschirmhelligkeit.

Dann aber hat die Touch Bar einen gewaltigen Nachteil: Nach einer Zeit geht sie aus und muss durch antippen reaktiviert werden. Wer die Touch Bar also länger nicht benutzt hat, muss jetzt sogar noch einmal öfter tippen, um beispielsweise den Mac stummzuschalten oder die Musikwiedergabe anzuhalten.
Gerne lasse ich mich an dieser Stelle aber eines Besseren belehren: Wofür nutzen Sie die Touch Bar regelmäßig im Alltag?

Benchmarks

Während das MacBook Air meines Erachtens auch ohne ausführliche Benchmark-Aufschlüsselung auskommt, gehört sie beim MacBook Pro zum Pflichtprogramm. Besonders im Vergleich mit dem neuen Air, denn viele potenzielle MacBook-Käufer werden nun vor genau einer Frage stehen: Kaufe ich das Air oder für etwas mehr Geld lieber gleich das Pro? Und perspektivisch gedacht werden Benchmark-Werte auch für Otto Normalnutzer relevant, weil sie ihren neu erworbenen Mac nicht schon nach zwei oder drei Jahren gegen das nächste Modell ersetzen, sondern fünf, sieben oder noch mehr Jahre damit arbeiten wollen.

Das neue 13-Zoll-MacBook-Pro stellt eine eindeutige Verbesserung gegenüber dem vorherigen Modell dar: es hat mehr Leistung, ist leiser, bleibt – zugegeben: nicht gemessen, sondern nur gefühlt – kühler. Und das alles auch im Vergleich zu dem ebenfalls brandneuen MacBook Air.

Mac Reparatur Berlin

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Kostenloser Tastaturtausch bei MacBook & MacBook Pro – So geht’s | MacBook Reparatur Berlin

Giga berichtet: Fast jeder zweite Besitzer eines MacBooks oder MacBook Pro soll laut einer Untersuchung Probleme mit der Tastatur haben. Funktioniert auch dein Keyboard nicht fehlerfrei? Über ein kostenloses Serviceprogramm kann man die Tastatur des MacBooks austauschen lassen – auch von Geräten von 2019. Wir erklären, wie es funktioniert.

Die Tastaturen der portablen Macs wurden bei fast jeder generellen Überarbeitung immer dünner, und immer geschickter musste Apple für ein ordentliches Schreibgefühl sorgen. Der Butterfly-Mechanismus ist eines der wichtigsten Merkmale. Er sorgt dafür, dass eine Taste gleichmäßig nachgibt, selbst wenn man sie nicht mittig drückt.

Doch dieser Butterfly-Mechanismus ist offensichtlich fehleranfällig: In den letzten Monaten, ja Jahren häuften sich die Beschwerden von Kunden: Einzelne Tasten funktionierten nicht, waren schwergängig oder spuckten Buchstabenwiederholungen aus. Zusätzliche Abdichtungen in neueren Geräten schafften nur bedingt Abhilfe – eventuell handelt es sich auch um Probleme, die aus dem Inneren des Gerätes kommen: Die Hitze des Chips könnte das Material porös machen.

Apple reagiert bei den betroffenen Geräten mit einem Austauschprogramm, der Hersteller wechselt die Tastatur seit letztem Jahr kostenlos aus.

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Butterfly-Tastatur: Apple erweitert Austauschprogramm | MacBook Reparatur Berlin

MacBook-Tastaturprobleme: Apple erweitert Austauschprogramm

Apple will Keyboard-Fehler bei weiteren Pro- und Air-Modellen nun auch außerhalb der Garantiezeit kostenlos beheben.

Heise: Apple tritt dem anhaltenden Ärger mit der 2015 eingeführten Butterfly-Tastatur in den hauseigenen Notebooks entgegen: Am Dienstagabend hat der Hersteller das bestehende „Serviceprogramm für Tastaturen des MacBook, MacBook Air und MacBook Pro“ erweitert, es umfasst nun auch die 2018 eingeführten Modelle. Das gerade frisch vorgestellte 2019er-MacBook-Pro wird ebenfalls abgedeckt – damit fallen nun sämtliche modernen MacBooks unter das Reparaturprogramm.

Klemmende Tasten, doppelte oder fehlende Zeichen
Bei Keyboard-Problemen wie klemmenden Tasten, doppelten oder fehlenden Zeichen und „uneinheitlichem“ Anschlag können betroffene Kunden einen Austausch der Tastatur auch außerhalb der einjährigen Garantiezeit veranlassen. Das Serviceprogramm deckt einen Zeitraum von vier Jahren nach dem ersten Verkauf des mobilen Macs an einen Endkunden ab – wiederholt sich das Problem nach dem Tausch, wird dieser auch mehrfach wiederholt, wie Leser berichten.
Sollte das Gerät Schäden aufweisen, „die sich auf den Service auswirken“, müssen diese vorher kostenpflichtig repariert werden, warnt der Hersteller.

Butterfly-Tastatur schon mehrfach überarbeitet
Apple musste die dünne Butterfly-Tastatur, die inzwischen in allen mobilen Macs zum Einsatz kommt, bereits mehrfach überarbeiten. Im vergangenen Jahr wurde in der dritten Generation der Tastatur eine Membran ergänzt, die das Eindringen von Fremdkörpern verhindern soll, wie Apple damals intern kommunizierte – die Problemberichte rissen aber nicht ab. Vor wenigen Wochen hat sich der Hersteller erstmals bei Kunden für die anhaltenden Tastaturprobleme entschuldigt und zugleich betont, es sei nur eine „kleine Zahl“ betroffen.

Für den Tasten-Mechanismus im 2019er-MacBook-Pro verwende man „neue Materialien“, hieß es am Dienstag, diese sollen ein Auftreten von Problemen erheblich verringern. Bei einer Reparatur der dritten Butterfly-Generation wolle man auch die neuen Materialien einsetzen, erklärte Apple außerdem gegenüber The Verge. Das Unternehmen will den Austausch der Tastatur in den eigenen Läden zudem deutlich schneller durchführen, ursprünglich mussten Nutzer ihr Arbeitsgerät teils über eine Woche aus der Hand geben.

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Kundenservice ist für Apple unwichtig geworden | MacBook Reparatur Berlin

Techbook berichtet: Das Unternehmen, das für Nutzerfreundlichkeit, Kundenservice und Hilfsbereitschaft steht. Das Unternehmen, das seinen Kunden nicht etwas andrehen will, das sie nicht brauchen, sondern ihnen dabei helfen will, das Richtige zu finden. Ist Apple dieses Unternehmen wirklich oder ist es mittlerweile ein ganz anderes, das nur davon lebt, was wir darüber denken?

Kundenservice erst im nächsten Jahr

Letztes Jahr im Dezember, in der Weihnachtszeit, habe ich mein 2015er-MacBook, das ich auf der Arbeit zum Schreiben benutze, zum Apple Store gebracht. Ich bin Opfer von Staingate geworden, also von Flecken, die einfach auf dem Bildschirm aufgetaucht sind. Klare Sache eigentlich, Apple ist das Problem bekannt und die Gewährleistung für das schon etwas ältere MacBook wurde bis 2019 verlängert. Apple-typisch eben, damit sich der Nutzer um nichts kümmern muss. Ich gehe also zum Apple Store am Kurfürstendamm, damit sich ein Genius – das sind die Reparaturbeauftragten im Apple Store – das Gerät einmal anschauen kann. Als ich ankomme, steht eine Schlange bis draußen auf die Straße am Eingang, die von mal einem, mal zwei Mitarbeitern mit iPads abgefertigt wird.

Gut, denke ich, ich brauche ja keinen Termin und will auch nichts kaufen. Ich gehe einfach zur Genius Bar, dem Tresen, an dem früher die Geniuses warteten, an dem man einfach mit einem defekten Geräte vorbeikommt. Nachdem ich den Laden aber zweimal von vorne bis hinten durchkämmt habe, kann ich einfach keine Genius Bar finden. Nur Tische mit Produkten und, tja, Tische mit Produkten. Also stelle ich mich doch hinten an und warte, dass ich an der Reihe bin. Gestresst wie der Apple-Mitarbeiter ist, sind die Sätze kurz und knapp. Aha, MacBook mit Flecken auf Bildschirm – ein kurzer Blick aufs iPad – tut mir leid, unsere Termine sind bis nächstes Jahr ausgebucht. „Aber meine Garantie geht nur noch bis 2019“, versuche ich einzuwerfen, doch keine Chance, kein freier Termin heißt kein freier Termin – ich hätte mich ja vorher online anmelden können.

Letztes Jahr im Dezember, in der Weihnachtszeit, habe ich mein 2015er-MacBook, das ich auf der Arbeit zum Schreiben benutze, zum Apple Store gebracht. Ich bin Opfer von Staingate geworden, also von Flecken, die einfach auf dem Bildschirm aufgetaucht sind. Klare Sache eigentlich, Apple ist das Problem bekannt und die Gewährleistung für das schon etwas ältere MacBook wurde bis 2019 verlängert. Apple-typisch eben, damit sich der Nutzer um nichts kümmern muss. Ich gehe also zum Apple Store am Kurfürstendamm, damit sich ein Genius – das sind die Reparaturbeauftragten im Apple Store – das Gerät einmal anschauen kann. Als ich ankomme, steht eine Schlange bis draußen auf die Straße am Eingang, die von mal einem, mal zwei Mitarbeitern mit iPads abgefertigt wird.

Gut, denke ich, ich brauche ja keinen Termin und will auch nichts kaufen. Ich gehe einfach zur Genius Bar, dem Tresen, an dem früher die Geniuses warteten, an dem man einfach mit einem defekten Geräte vorbeikommt. Nachdem ich den Laden aber zweimal von vorne bis hinten durchkämmt habe, kann ich einfach keine Genius Bar finden. Nur Tische mit Produkten und, tja, Tische mit Produkten. Also stelle ich mich doch hinten an und warte, dass ich an der Reihe bin. Gestresst wie der Apple-Mitarbeiter ist, sind die Sätze kurz und knapp. Aha, MacBook mit Flecken auf Bildschirm – ein kurzer Blick aufs iPad – tut mir leid, unsere Termine sind bis nächstes Jahr ausgebucht. „Aber meine Garantie geht nur noch bis 2019“, versuche ich einzuwerfen, doch keine Chance, kein freier Termin heißt kein freier Termin – ich hätte mich ja vorher online anmelden können.

Meine, zugegeben, sehr persönliche Erfahrung spiegelt dennoch ein Gefühl wider, das sich auch bei Apple-Mitarbeitern breit macht. Dass Apple einfach nicht mehr den gleichen Kundenservice biete, den es in der Vergangenheit hatte. Im Zuge eines Insider-Reports, in dem Bloomberg ehemalige und aktuelle Apple-Mitarbeiter interviewt hat, kommt das besonders zum Vorschein.

Apple hat den PC-Laden salonfähig gemacht

Bevor es Apple Stores gab, waren unansehnliche Computerfachgeschäfte mit hinter Vitrinen versteckten Geräten und ein breiten Verkaufstresen, die das Gefälle zwischen Kunde und PC-Experte verdeutlichen, der Inbegriff von einem Technik-Laden. Apple hat es geschafft, entgegen aller Prognosen, den Technik-Laden attraktiv zu machen. Das ist größtenteils Ron Johnson zu verdanken, der den offline Apple Store innerhalb von elf Jahren mächtig expandierte. Das Einzelhandelsgeschäft von Apple wurde in dieser Zeit auf 350 Stores in mehreren Ländern ausgedehnt und brachte dem Unternehmen massig Geld ein. Mittlerweile gibt es über 500 Apple-Store mit 70.000 Mitarbeitern in 25 Ländern.

Apple macht immer noch erheblich mehr Umsatz in seinen Stores als die Konkurrenz, aber der rückgängige iPhone-Verkauf hinterlässt auch hier seine Spuren. Lange Zeit wurden kurzfristig verkaufsfördernde Maßnahmen wie Rabattaktionen, günstige Finanzierungen und Trade-Ins gemieden, jetzt sind sie auch in Apple Stores Realität.

Kurze Zeit nachdem Apple Anfang 2019 zum Schock der Wallstreet seine Absatzprognosen herunterschrauben musste, kam die Ankündigung, dass die bisherige Einzelhandelschefin Angela Ahrendts ihren Posten verlässt. Ersetzt wird sie jetzt durch die erfahrene Apple-Vorsitzende Deirdre O’Brien.

Vom Technik- zum Fashion-Salon

Unter Ahrendts wurden die Stores in Treffpunkte verwandelt – im Markentingsprech auch großspurig Town Squares genannt – mit edlen und modernen Designs, aber ohne eine klare Struktur. Kunden können daher nicht schnell in einen Apple Store gehen, ein Produkt kaufen oder reparieren lassen und dann wieder rausgehen. Sie müssen sich erst bei einem Apple-Mitarbeiter anmelden und einen Termin für einen Kauf oder eine Reparatur ausmachen. Feste Kassen gibt es nicht, stattdessen wird über ein iPad irgendwo im Store bezahlt.

Ahrendts kam aus der Modebranche und transformierte die Stores unter ihrer Leitung in offene, weitläufige und zum Staunen verleitende Ausstellungsflächen. Zur gleichen Zeit durchlief Apple die Transformation zum Fashion-Unternehmen und die Stores, die nun eher wie ein Juweliergeschäft wirkten – etwa mit mehreren tausend Euro teuren Apple Watches – passten perfekt zum Image.

Die früher feste Genius Bar, zu der man einfach gehen konnte, um sich mit einem Problem direkt an jemand verantwortlichen zu wenden, hatte keinen Platz in einem offenen Fashion-Store. Deswegen finden sich heute nur noch frei herumlaufende Geniuses hier, die nur per vorheriger Anmeldung bei einem Store-Mitarbeiter reserviert werden können. Die Geniuses haben zudem dadurch, dass der Tresen weggefallen ist und sie nur noch rumlaufen, keinen Platz mehr, sich die Geräte anzuschauen. Oft müssen sie deswegen in den Hinterzimmern des Apple Stores verschwinden und lassen den Kunden blöd in der Ecke stehen. Das ist gerade deswegen problematisch für die Kunden, weil diese mittlerweile ihre Geräte länger behalten und auf Reparaturen angewiesen sind.

Der Umbau zu einem Fashion-Unternehmen zog auch weitere Konsequenzen nach sich. Waren in den ersten Jahren die Apple-Mitarbeiter noch selbst sehr techy und hatten damit viel technisches Hintergrundwissen in Belangen wie Foto- und Videobearbeitung, sind die heutigen Mitarbeiter meist weniger firm in diesem Bereich. Früher haben neue Mitarbeiter zudem ein bis zu vier Wochen langes Training direkt im Hauptquartier in Cupertino bekommen, jetzt werden sie nur eine Woche lang direkt im Store auf ihre neue Aufgabe vorbereitet. Kunden können sich jetzt also nicht mehr wie früher mit den Store-Mitarbeitern über kreative Projekte unterhalten.

Der Kunde ist auf sich gestellt

Im Zuge der Umstrukturierung der Apple Stores sollten Kunden mehr Zeit mit Apple selbst verbringen, Produkte erkunden, an Events teilnehmen. Feste Tresen mit Kundenschlangen waren dafür ein Hindernis, deswegen wurden sowohl die Verkaufskassen als auch die Genius Bars abgeschafft.

Die Strategie ging jedoch nur bedingt auf. Ahrendts wollte die Terminvergabe online regeln, in der Praxis ist daraus aber nichts geworden. Statt vor den Tresen bildeten sich die Schlangen nun direkt am Eingang, da jeder mit einem bestimmten Anliegen erstmal einen Termin bekommen musste. Warten an der Kasse oder der Genius Bar wurde also nur ersetzt mit Warten bei einem Mitarbeiter mit iPad, der die Termine vergibt. Alle Termine für eine Reparatur heute und in den nächsten Tagen ausgebucht? Pech gehabt, buchen Sie doch online oder kommen Sie in zwei Wochen wieder.

Auch gab es früher ein Programm, bei dem man sich für einen jährlichen Beitrag anmelden und Einzelgespräche mit Mitarbeitern ausmachen konnte, um im Umgang mit dem erstandenen Apple-Gerät geschult zu werden. Mittlerweile bietet Apple pro Woche 18.000 kostenlose Events in seinen Stores, zu denen jeder kommen und etwas über eine bestimmte Funktion oder ein bestimmtes Gerät erfahren kann. Die Schulungen sind jedoch nicht individualisiert und bewegen sich nur so schnell wie der langsamste Teilnehmer.

Apple hat jetzt die Chance, wieder mehr für den Kunden zu tun

Bei aller Kritik, die man im Nachhinein an Ahrendts äußern kann: Sie ist diejenige gewesen, die den Stores die minimalistische und doch beeindruckende Form gegeben hat, die von vielen Unternehmen wie Microsoft und Samsung kopiert wurde. Die Aufgabe der Nachfolgerin O’Brien ist es nun, die Stores wieder kundenfreundlicher zu machen.

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MacBook-Probleme sind ein Designfehler | MacBook Reparatur Berlin

GIGA berichtet: Seit einigen Wochen gibt es leider wieder einmal vermehrt Diskussionen um das aktuelle „Lieblingsthema“ der MacBook-Besitzer: das Keyboard beziehungsweise der damit verbundenen Probleme. Ein ausführlicher Bericht untersucht nun einige der Theorien zum Grund dieser Ausfälle.

Apples MacBook-Keyboards: Ursachen und Auswirkungen der problematischen Butterfly-Tastatur

Der ausführliche Bericht des Reddit-Nutzers cil3x gibt anhand vieler Bilder und Videos einen tiefen Einblick in die Funktionsweise des aktuellen Butterfly-Keyboard, welches Apple mit diversen Veränderungen seit dem ersten 12″ MacBook aus dem Jahr 2015 ausliefert. Aktuell ist die Tastatur mit der Schmetterlingsmechanik außerdem im MacBook Pro (seit Herbst 2016) und dem MacBook Air (2018) zu finden.

Die Probleme mit diesen Tastaturen unterteilt der Autor in drei Kategorien. So können sich eine oder mehrere Tasten so anfühlen, als würden sie hängen bleiben oder durch ein Objekt blockiert werden. In anderen Fällen erkennt das Keyboard es schlichtweg nicht, wenn eine Taste gedrückt wurde. Und umgekehrt gibt es auch Situationen, in denen eine Taste nur einmal gedrückt wird, das Keyboard aber mehrere Tastendrücke erkennt und diese entsprechend wiederholt. Das letzte Problem ist mittlerweile so verbreitet, dass es dafür eine passende Software gibt, um diese Mehrfachauslösungen zu unterdrücken.

Neben den drei Auswirkungen gibt es aktuell auch drei große Theorien, was denn die eigentliche Ursache für diese Probleme sein könnte. Die am weitesten verbreitete Theorie besagt, dass Staub oder andere kleine Objekte die Tastatur lahmlegen können. Andere Beobachter legen nahe, dass die Hitze unter der Tastatur – von CPU, GPU, etc. – einzelne Tasten beeinflussen kann. Die dritte Theorie beschreibt der Reddit-Nutzer schlicht als „Shit Design“ – die gesamte Technik des Butterfly-Keyboards sei also ein grundlegendes Problem.

Problematische MacBook-Tastaturen: Staub und Fremdkörper unwahrscheinlich

Der Autor, der in den vergangenen drei Jahren bei einem autorisierten Apple Service Provider (AASP) als Techniker arbeitete, zerlegt in seinem Bericht eine dieser Butterfly-Tastaturen. Nach vielen Fotos und Videos kommt er zum Schluss, dass Staub kein Grund für den permanenten Ausfall einer Taste sein kann. Die einzelnen Tasten seien so gut gegen eindringende Fremdkörper geschützt, dass dies so gut wie auszuschließen sei. Er zeigt jedoch, dass größere Objekte in der Mechanik einen Tastendruck verhindern können. Diese lassen sich jedoch mit Druckluft oder anderen Hilfsmitteln entfernen.

Hitze will er ebenfalls durch einen Test der Bauteile ausgeschlossen haben. In Zukunft will er unter anderem diese Theorie aber weiter untersuchen. Ein zweiter Teil des Berichts ist also möglich. cil3x schreibt weiter, dass dies alles beweist, dass Apple selbst keine Ahnung hat, wie sie mit diesen Problemen umgehen sollen. Man habe die Staub-Theorie möglicherweise nur deswegen erwähnt, um den Besitzern einen Grund für die Ausfälle nennen zu können. Alternativ könne es auch sein, dass die „Ingenieure wirklich nicht so clever sind, wie viele denken“. In Anbetracht der Tatsache, dass uns diese Tastaturprobleme seit mittlerweile vier Jahren begleiten, sieht der Autor dies als wahrscheinlicher an. Er sieht das gesamte Keyboard daher derzeit als Designfehler, kann aber auch bislang keinen konkreten Grund nennen, warum die Tasten so problematisch sind. An Staub liegt es aber aus seiner Sicht nicht.

Von Apple gibt es weiterhin keine genaueren Details, warum die MacBook-Tastaturen offenbar so viele Probleme mit sich bringen. Es gibt derzeit nur ein kostenloses Reparaturprogramm für ältere MacBook-Modelle. Des Weiteren hat sich das Unternehmen vor einigen Wochen für die Fehler entschuldigt. Viele Beobachter erhoffen sich nun, dass Apple in diesem Jahr ein neues MacBook Pro vorstellt, welches nicht länger über die Butterfly-Tastatur verfügt. Eine oft genannte Alternative ist ein Implantat des Magic Keyboard in die zukünftigen Modelle.

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Apple und die ständigen Hardware Probleme – Was ist mit dem MacBook los? | MacBook Reparatur Berlin

Uns fällt verstärkt auf, dass unsere Kunden mit den neuen MacBook Pro Modellen ständig Hardware-Probleme haben. Auch Giga berichtet über die Zunahme von Hardware-Problemen bei Apple:

Die letzten Monate und Jahre sind gefüllt mit abschreckenden Beispielen dieser Art, nur einige seien genannt. Da wären die Butterfly-Tastaturen, eingeführt einst mit dem 12-Zoll-MacBook. Nach einer gewissen Zeit gehen diese in den Streik und weigern sich korrekte Eingaben anzunehmen. Apple besserte zwar immer wieder etwas nach, am Ende können Kunden aber wohl auch noch heute bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag die Keyboards ihrer Apple-Notebooks tauschen. Dann wäre da noch die Qi-Ladematte „AirPower“. Erstmals gezeigt im Herbst 2017, kürzlich im Frühjahr 2019 endgültig aufs Abstellgleis gestellt und nie auf den Markt gekommen – Apple muss zugeben, dass sie die Entwicklung unterschätzt haben und die Kunden fast zwei Jahre lang hingehalten haben. Jüngst macht das iPad Pro wieder Probleme, es versteht die Bildschirmeingabe der Nutzer nicht. Man halte fest: Vor allem auch bei Texteingaben der virtuellen Tastatur. Quasi das „Butterfly-Problem“ auf dem Touchscreen der iPads – man müsste lachen, wenn es nicht so zum heulen wäre.

Da stellen sich mir und vielen interessierten Beobachtern doch folgende Fragen: Hat Apple es mittlerweile verlernt durchdachte Produkte zu entwickeln, fehlt es vielleicht sogar am geeigneten Personal? Sollte es wirklich so sein und die – aktuell wieder – wertvollste Firma der Welt kann es sich nicht leisten die besten Ingenieure zu beschäftigen?

Der Ingenieur in den Fängen des Apple-Managements

Ganz ehrlich, ich will und kann dies nicht glauben. Klar, der Wettbewerb auf dem IT-Arbeitsmarkt ist groß, alles was Rang und Namen hat stellt ein und wirbt fähige Leute sogar ab. Die Personal-Schlachten zwischen Apple, Google, Tesla und Co. sind allgegenwärtig. Heutzutage hat’s der Ingenieur nicht mehr sonderlich „schwör“, zumindest auf dem Stellenmarkt. Ein gut bezahlter Job sollte sich finden lassen. Das eigentliche Problem muss an anderer Stelle zu suchen sein. Vielmehr ist es doch so, dass der sprichwörtliche Fisch stets immer am Kopf anfängt zu stinken. Fehlschläge gibt’s immer wieder bei der Entwicklung von hochkomplexen, technischen Produkten. Die gehören zwangsläufig dazu, nur kommen diese nicht zwangsläufig auf den Markt. Dies ist doch die wahre Kunst der Qualitätskontrolle, nur für gut befundene Produkte gehen zum Kunden, nicht aber unfertige und nicht ausreichend getestete Prototypen. Nicht der Apple-Ingenieur hat es vermasselt, sondern der „Erbsenzähler“ von Manager, der meinte, das wird schon irgendwie passen. Noch mehr Tests? Ach Gottchen, braucht wir doch nicht.

Wenn Apple was andern sollte, dann am ehesten an dieser Stelle. Man sollte sich nicht von der Konkurrenz hertreiben lassen, sondern sich wirklich die notwendige Zeit nehmen. Auch muss man nicht jedes Produkt selber machen. Eine multifunktionale Qi-Ladematte von Apple wäre zwar nett gewesen, aber die entscheidet nicht über Gedeih und Verderb der Firma.

Schon eher entscheidend sind da gut funktionierende Tastaturen beim MacBook. Da muss ich aktuell zugeben: Solange keine positiven Zeichen am Horizont auszumachen sind, bleibt es bei meinem 2015er-Modell ohne Butterfly-Mechanismus. In den Zusammenhang: Aufgabe des Managements ist es auch, festzulegen wie die Ressourcen verteilt werden. Von mir aus kann man nämlich gerne das Apple-Animoji-Team auflösen und zur Umschulung schicken. Das Hardware-Team braucht noch Unterstützung, dann findet man vielleicht schneller die benötigten Lösungen.

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Probleme mit Butterfly-3-Tastatur | MacBook Reparatur Berlin

Weiterhin Probleme mit Butterfly-3-Tastatur und Apple ändert einfach nichts | MacBook Reparatur Berlin

MacLife berichtet: Beschwerden über die Haltbarkeit der aktuellen MacBook-Tastaturen von Apple sind nichts Neues, aber es wurde erwartet, dass die Butterfly-Tastatur der dritten Generation keine Probleme mit festhängenden Tasten und Doppeleingaben mehr hat. Weit gefehlt. Nun hat Apple sich wenigstens entschuldigt

In einer Kolumne im Wall Street Journal wird das berüchtigte Tastaturproblem von Apple noch einmal aufgerollt. Das Problem mit hängenden Tasten und Doppeleingaben ist nämlich nicht gelöst, obwohl es mittlerweile die dritte Generation der Tasten mit besonders flachem Profil gibt. Apple hat mittlerweile eine Erklärung dazu abgegeben, in der auch eine Entschuldigung enthalten ist. Kunden, die Tastaturprobleme haben, sollen sich beim Support melden.

„Wir sind uns bewusst, dass eine kleine Anzahl von Benutzern Probleme mit der Butterfly-Tastatur der dritten Generation hat, und das tut uns leid. Die überwiegende Mehrheit der Mac-Notebook-Kunden hat eine positive Erfahrung mit der neuen Tastatur.“

Die Langlebigkeit der MacBook-Tastaturen von Apple ist seit der Einführung des 12-Zoll-MacBook im Jahr 2015 ein Problem, obwohl im folgenden Jahr, als das MacBook Pro das neue Tastaturdesign übernahm, noch viel größere Probleme auftauchten.

Apple hat seitdem das Design der Tastatur zweimal geändert. Die aktuelle, dritte Generation ist leiser und verfügt über ein kleines Silikonhäutchen unter der Tastenkappe, das wohl auch verhindern soll, dass Dreck unter die Kappe kommt und den Mechanismus verklemmt. Apple räumt dies intern ein, hat öffentlich die Silikondichtung aber nur mit einer Geräuschdämmung begründet.

Apples neuestes MacBook Pro und MacBook Air verwenden das neue Tastaturdesign. Sowohl das 12-Zoll-MacBook als auch das Touch Bar Bar-MacBook Pro werden jeweils mit der älteren Butterfly-Tastatur geliefert.

Apple hat ein Tastaturreparaturprogramm ins Leben gerufen, allerdings nur für die Butterfly-Tastatur der ersten beiden Generationen. Die dritten Generation ist bisher nicht im Programm enthalten. Kunden können die betroffenen Tastaturen bis zu vier Jahre ab Kaufdatum kostenlos warten lassen. Das Problem: Auch Ersatz-Tastaturen sind wahrscheinlich von Haltbarkeitsproblemen betroffen, denn Apple baut in die alten Geräte wieder die alten Generationen von Tastaturen ein.

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